Eine Uhr mit Logo, genau so, wie sie wird
Eine Uhr mit dem Logo eines Unternehmens darauf ist ein Geschenk mit langer Lebensdauer und ein Kauf, bei dem der Kunde genau sehen will, was er bekommt. Der Konfigurator zeigt es: Zifferblatt, Gehäuse, Armband, Logo und Preis.

Die Ausgangslage
Bei einer Uhr zählt jeder Millimeter. Das Logo muss an die richtige Stelle auf dem Zifferblatt, im richtigen Verhältnis, und auf eine Fläche, die kaum Platz hat.
Der Kunde, der 100 Uhren kauft, will dabei keine Überraschung: Das ist ein Geschenk, das jahrelang getragen und damit jahrelang gesehen wird. Und der Verkäufer möchte nicht für jede Anfrage einen Grafiker einschalten, denn dann wird jede Bitte um einen Proof ein kleines Projekt mit eigener Wartezeit.
Die Herausforderung
Zwei Dinge mussten zugleich stimmen. Das Bild auf dem Bildschirm musste überzeugen — eine Uhr ist ein ästhetischer Kauf — und die Zeichnung darunter musste genau dem entsprechen, was der Graveur oder Drucker tut.
Ein Konfigurator, der schön aussieht, aber 1 Millimeter abweicht, liefert eine Beschwerde statt eines Auftrags. Das macht diese Arbeit anders als ein gewöhnliches Produktfoto mit einem Logo darüber: Das Bild ist hier auch die Werkzeichnung, und die beiden dürfen nicht auseinanderlaufen.
Wie wir es gemacht haben
Neben der Verkaufsumgebung steht ein eigenes Konfigurator-Werkzeug: Der Kunde setzt sein Logo, sieht das Ergebnis sofort und bekommt den Preis dazu. Der Proof stimmt eins zu eins mit der Produktion überein.
In der Verkaufsumgebung sitzt die Schaltfläche „Mit Magic Logo gestalten“ auf der Produktseite, sodass der Besucher keinen Umweg über ein Formular nehmen muss. Das ist ein kleines Detail mit großer Folge: Der Schritt vom Interesse zum eigenen Proof ist ein Klick und keine Anfrage, die jemand aufgreifen muss.
Was heute läuft
Die Verkaufsumgebung und das Konfigurator-Werkzeug laufen beide auf unseren Servern, verbunden mit demselben Katalog. Was der Besucher im Shop sieht und was der Konfigurator zeigt, kommt also aus einer Quelle.
Zwei Dinge müssen noch feststehen, bevor wir mehr dazu sagen: wie viele Artikel im Konfigurator stehen und ob das Modell mit der Rotation bereits live ist. Die setzen wir erst dazu, wenn es stimmt.
Das Ergebnis
Der Kunde sieht seine Uhr, bevor er kauft, und der Innendienst erstellt keine Werkzeichnung mehr für eine Anfrage, die noch kein Auftrag ist. Das ist Arbeit, die anderswo in der Branche unbezahlt bleibt, und sie fällt hier weg, ohne dass der Kunde weniger zu sehen bekommt.
Zahlen zur Konversion oder zur Anzahl der Konfigurationen pro Monat stehen nicht dabei, denn sie sind nicht gemessen. Sie stehen unten als offener Punkt, zusammen mit der Frage, wer bei diesem Kunden das Zitat freigibt.
Was der Kunde dazu sagt
Dieses Zitat ist ein Entwurf. Wir haben es so aufgeschrieben, wie wir es aus den Gesprächen verstanden haben, damit es dem Kunden vorgelegt werden kann. Es geht erst online, wenn der Kunde es wörtlich freigegeben hat und wenn Name und Funktion dabeistehen.
“Bei einer Uhr muss das Bild auf den Millimeter stimmen. Deshalb lassen wir es den Kunden selbst sehen.”
Drei Geschichten, die dazugehören
Die Fälle hängen zusammen: derselbe Katalog, dieselben Technikregeln und derselbe Agent kommen in mehreren Geschichten vor. Diese drei liegen dem am nächsten, was Sie gerade gelesen haben.
Haben Sie ein Produkt, das nach einem Konfigurator verlangt?
Schicken Sie uns das Produkt und die Druckflächen, die darauf möglich sind. Wir setzen einen Konfigurator darauf, in dem Ihr Kunde das Ergebnis mit dem Preis sieht und dessen Proof eins zu eins mit Ihrer Produktion übereinstimmt.