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TOOL · IMAGE EDITOR

Hier wird aus einem Produktfoto ein konfigurierbares Produkt

Druckbereiche, Mittelpunkte, Ebenen und Vektorformen je SKU und je Variante.

Was es ist

Worum es hier geht

Image Editor ist das Tool, mit dem ein gewöhnliches Produktfoto für die Logo-Visualisierung tauglich gemacht wird. Sie zeichnen je Artikel und je Variante den Druckbereich — die Fläche, auf die ein Logo darf — und setzen die Mittelpunkte, an denen ein Logo ausgerichtet wird. Außerdem erstellt das Tool die Vektorform des Produkts, entfernt den Hintergrund und baut die Ebenen, die bei Produkten mit mehreren Seiten nötig sind.

Ohne diese Arbeit kann Magic Logo nichts zeigen, denn ein Logo ohne Fläche und ohne Mittelpunkt auf ein Foto zu setzen ergibt ein Bildchen und keinen Proof. Das ist also die Handarbeit hinter den 14.952 vorbereiteten Produkten und den 11.501 Konfigurationen: einmal je Artikel, und danach bleibt es stehen. Wir sagen das ausdrücklich, weil es der Posten ist, der in einer Migration die meiste Zeit kostet.

Der Image Editor bietet professionelle Fotobearbeitung direkt im Browser. Perfekt für schnelle Anpassungen an Produktfotos.

Jedes Produkt und jede Variante kann eigene Druckbereiche, Zentroide und Fotos haben. Image Editor macht dies verwaltbar.

Für wen

Für wen wir das gebaut haben

Die Mitarbeiterin, die den Katalog für die Logo-Visualisierung bereitstellt, und Hersteller, die ihre eigenen Artikel tauglich machen möchten. Nicht für die tägliche Nutzerin: Das ist Einrichtungsarbeit, die einmal je Artikel gemacht wird und danach stehen bleibt.

Was Sie damit im Haus haben:

Druckbereiche pro SKU/Variante definieren
Zentroide hinzufügen (Positionierungspunkte)
SVG-Generierung für Vektorformate
Hintergründe entfernen
Ebenen für komplexe Produkte erstellen
Fotos zu Produkten hinzufügen
Was es tut

Was in der Praxis passiert

Die Maßhaltigkeit ist hier wichtiger als das Bild. Eine Fläche in Bildpunkten sieht auf dem Bildschirm gut aus und ergibt in der Druckerei eine Abweichung; eine Fläche in echten Millimetern nicht. Deshalb arbeitet das Tool mit den tatsächlichen Produktmaßen und nicht mit den Maßen des Fotos.

Druckbereiche auf dem Foto zeichnen

Je SKU und je Variante, verknüpft mit dem Artikel im PIM, in echten Millimetern und nicht in Bildpunkten.

Mittelpunkte setzen

Zusätzliche Ankerpunkte, an denen ein Logo ausgerichtet wird, sodass ein Logo mitten auf der Flasche steht und nicht mitten auf dem Foto.

Vektorformen erstellen

Die Form des Produkts als Vektordatei, nötig für eine scharfe Vorschau in jedem Format und für den Proof.

Hintergründe entfernen

Direkt im Tool, sodass das Produkt freigestellt auf jedem Untergrund stehen kann, ohne Umweg über ein zweites Programm.

Ebenen bauen

Vorderseite, Rückseite, Seite und Deckel als getrennte Ebenen, wodurch ein Kunde das Logo in einer Konfiguration an mehreren Stellen setzen kann.

Fotos je Variante ergänzen

Das richtige Foto zur richtigen Farbe, denn eine blaue Flasche mit einem schwarzen Foto ist eine Beschwerde, die Sie nicht wollen.

Bestandteile

Vom Foto zum konfigurierbaren Produkt

Nehmen Sie ein Produktfoto, definieren Sie, wo Logos platziert werden können, fügen Sie Positionierungspunkte hinzu und machen Sie das Produkt bereit für Magic Logo.

01

Druckbereiche

Definieren wo Logos platziert werden können

02

Zentroide

Mittelpunkte für exakte Positionierung

03

SVG-Generierung

Vektordateien von Produkten erstellen

04

Hintergrund

Hintergründe von Fotos entfernen

Zusammenhang

Wie es an den Rest anschließt

Die Konfiguration, die Sie hier erstellen, ist genau das, was Magic Logo nutzt, um ein Logo zu platzieren und einen Proof zu erstellen. Die Druckbereiche werden mit den Techniken aus dem PIM verknüpft, mit ihren Höchstmaßen und ihren Staffeln, sodass eine Fläche nicht nur optisch, sondern auch technisch stimmt. Image Browser verwaltet unterdessen die Artikelangaben, an denen Sie hier arbeiten.

PDF Editor macht dieselbe Arbeit von der anderen Seite: Er holt Flächen aus einem Lieferanten-PDF, statt sie von Hand zu zeichnen. In der Praxis nutzen Sie beides — das PDF, wo der Lieferant eines liefert, die Hand, wo er das nicht tut. Was dabei herauskommt, landet in denselben Technikregeln im PIM.

Was es bringt:

Produktkonfiguration auf SKU-Ebene
Jedes Produkt und jede Variante kann eigene Druckbereiche, Zentroide und Fotos haben. Image Editor macht dies verwaltbar.
Vom Foto zum konfigurierbaren Produkt
Nehmen Sie ein Produktfoto, definieren Sie wo Logos platziert werden können, fügen Sie Positionierungspunkte hinzu und bereiten Sie das Produkt für Magic Logo vor.
14.952
Produkte für die Logo-Visualisierung vorbereitet
11.501
Konfigurationen für Flächen und Positionen

Schicken Sie uns zehn Artikel, und wir richten sie ein

Sie sehen dann, was es je Artikel kostet und wie das Ergebnis in Magic Logo ausfällt. Zehn Artikel reichen, um den Unterschied zwischen einer einfachen Form und einem Produkt mit Deckel, Band oder gebogener Fläche zu sehen.

Danach wissen Sie, wie viel Arbeit eine vollständige Einrichtung Ihres Sortiments ist, und können entscheiden, ob Sie das selbst machen oder an uns abgeben.