Angeschlossene Lieferanten
Produktinformationen, Bilder, Preise und Bestände kommen täglich herein und werden vereinheitlicht. Heute sind das acht Lieferanten, mit 74.136 Produkten und 61.693 Varianten im PIM, in acht Sprachen.

Acht Feeds hinein, ein Katalog hinaus
MagicEverse ist direkt an die größten Lieferanten von Werbeartikeln angebunden. Heute sind das acht Lieferanten. Ihr Katalog wird jede Nacht aktualisiert: Produktinformationen, Bilder, Preise und Bestände. Heute stehen 74.136 Produkte und 61.693 Varianten im PIM, in acht Sprachen. Das ist kein Export, den jemand einmal eingelesen hat, sondern eine Verbindung, die weiterläuft: Was Ihre Verkaufsumgebung morgen zeigt, kommt aus dem Feed von heute Nacht und nicht aus einer Datei vom vorigen Monat.
Praktisch geschieht jede Nacht dasselbe. Der Connector eines Lieferanten holt seinen Feed ab — beim einen eine JSON-Datei von zweihundert Megabyte, beim anderen eine Excel-Datei je Marke oder eine API je Sprache. Diese Daten werden normalisiert: Farbnamen in eine Liste, Größen in einen Standard, Bilder auf die richtige Variante, Druckflächen auf die richtige Technik. Danach geht das Ergebnis ins Protokoll, sodass Sie am nächsten Morgen sehen können, was hinzugekommen, geändert oder entfallen ist. Fällt ein Feed aus, gibt er eine Meldung und lässt nicht stillschweigend die Preise von gestern stehen.
Direkte Verbindungen mit fortlaufender Synchronisation
Jeder Lieferant hat seinen eigenen Connector, sein eigenes Schema und seine eigene Schleife. Zwischen dem Lieferanten und Ihrem Katalog steht also keine Zwischenpartei und kein manueller Schritt: Der Feed kommt dort an, wo er hingehört, und die Verbindung läuft weiter, ohne dass sie jemand nachts einschaltet. Liefert ein Lieferant seine Daten anders als im vorigen Monat, passen wir diesen einen Connector an, und der Rest Ihrer Umgebung merkt davon nichts.
Immer aktuelle Produktinfos, Bilder, Preise und Bestände
Produkttexte, Bilder, Einkaufs- und Verkaufspreise mit Staffeln, Bestände und die Druckdaten je Variante kommen in derselben Nacht mit. Letzteres ist der Teil, aus dem die meisten Systeme ein freies Textfeld machen: welche Fläche, welche Technik, welche maximale Abmessung, welche Position und welcher Preis. Bei uns stehen diese 426.573 Techniksätze in der Quelle, sodass Magic Logo und das Angebotsmodul damit rechnen können, statt raten zu müssen.
Neue Lieferanten binden wir auf Anfrage an
Ist Ihr Lieferant nicht dabei, bauen wir den Connector dazu. Wir schauen zuerst, was er tatsächlich liefert — welches Format, welche Sprachen, welche Bilder, welche Druckdaten — und sagen danach, was sich aus diesem Feed holen lässt und was nicht. Dieses Gespräch führen wir lieber vorab, als dass Sie in drei Monaten feststellen, dass ein Feld, das Sie brauchen, nie im Feed war.
Acht Lieferanten, jede Nacht aktualisiert
Unten steht je Lieferant, wie viele Artikel heute im PIM stehen. Es sind Zahlen aus den laufenden Systemen, gezählt am 20. September 2026, und keine Schätzungen oder gerundeten Verkaufszahlen. Sie verändern sich: Ein Lieferant, der sein Sortiment aufräumt, geht nach unten, und ein Lieferant, der eine neue Kollektion liefert, geht nach oben. Was hier steht, ist also der Stand dieses Moments und kein Versprechen über morgen.
Die acht Zahlen ergeben zusammen genau 74.136 Produkte, dieselbe Zahl, die auch auf dem Rest dieser Website steht. Dass die beiden größten Feeds zusammen mehr als die Hälfte des Katalogs füllen, sagt etwas darüber aus, wo die Arbeit liegt: Ein kleiner Lieferant mit 26 Artikeln kostet kaum Rechenleistung, ein Feed von 26.239 Artikeln verlangt ein eigenes Tempo und eine eigene Kontrolle. Deshalb hat jeder Feed seine eigene Schleife und seine eigene Zeile im Protokoll.
| Lieferant | Artikel |
|---|---|
| New Wave | 26.239 |
| PF Concept | 19.403 |
| Mid Ocean | 14.843 |
| XD Connects | 6.469 |
| Toppoint | 6.154 |
| Spranz | 758 |
| Langenberg | 244 |
| Moxz | 26 |
| Gesamt im Katalog | 74.136 |
| In Anbindung | |
| Senator | Zahlen folgen |
| Elwie | Zahlen folgen |
| Giving | Zahlen folgen |
| Clipper | Zahlen folgen |
Stand 20. September 2026, gezählt im PIM. Daneben stehen 61.693 Varianten, 398.678 Übersetzungssätze in acht Sprachen (nl, en, de, fr, es, it, pl und cz) und 426.573 Techniksätze.
Die Aktualisierung, und das Protokoll dazu
Eine Anbindung, die gut funktioniert, merken Sie nicht. Dafür gibt es das Protokoll: Sie sehen je Nacht, was hinzugekommen ist, was sich geändert hat, was entfallen ist und was schiefging. Ein Artikel, der aus dem Sortiment geht, verschwindet nicht spurlos aus Ihrer Verkaufsumgebung; ein geänderter Einkaufspreis bleibt keine drei Wochen unbemerkt; ein Foto, das sich keiner Variante zuordnen lässt, landet auf einer Arbeitsliste, statt still zu verschwinden. Das ist der Unterschied zwischen einem Katalog, der aktuell ist, und einem Katalog, von dem Sie hoffen, dass er aktuell ist.
Und wenn ein Feed ausfällt, dann fällt er hörbar aus. Das ist eine bewusste Entscheidung. Ein Lieferant kann eine Nacht ausfallen, ein Schema kann sich ändern, eine Datei kann auf halbem Weg abbrechen — in all diesen Fällen gibt der Connector eine Meldung, statt stillschweigend die Preise von gestern stehen zu lassen. Sie wissen also, dass etwas nicht stimmt, bevor ein Kunde mit einem falschen Preis auf dem Bildschirm sitzt, und wir wissen, wo wir suchen müssen: bei diesem einen Connector, nicht in Ihrer ganzen Umgebung.
Der Feed kommt herein
Jeder Connector holt zu seinem eigenen Zeitpunkt und in seinem eigenen Tempo ab, was der Lieferant bereitstellt: eine JSON-Datei, eine Excel-Datei je Marke oder eine API je Sprache. Es wird nichts überschrieben, bevor die ganze Datei da ist.
Normalisieren und zuordnen
Farbnamen von acht Lieferanten gehen in eine Liste, sodass ein Filter „blau“ auch findet, was der Lieferant „royal“ nennt. Größen werden standardisiert, Varianten unter ihre Basis-SKU gehängt und Bilder der richtigen Farbe zugeordnet.
Preise, Texte und Druckdaten
Einkaufs- und Verkaufspreise mit ihren Staffeln werden aktualisiert, die Übersetzungssätze ergänzt und die Techniksätze je Variante erneuert. Liefert ein Lieferant eine Sprache nicht, fällt die Verkaufsumgebung sauber auf Englisch zurück, statt ein leeres Feld zu zeigen.
Das Protokoll dieser Nacht
Hinzugekommen, geändert, entfallen, fehlgeschlagen — je Feed, je Nacht, zum Nachlesen. Das ist auch das Erste, was wir selbst öffnen, wenn Sie anrufen, und meist das Letzte, was Sie brauchen, um zu wissen, ob es am Feed lag oder an etwas anderem.
Was heute nicht funktioniert
Wir nennen das lieber vorab, als dass Sie es in drei Monaten selbst auf einer spanischen Produktseite mit niederländischem Text entdecken. Acht Feeds von acht Unternehmen bedeuten acht Arten der Bereitstellung, und an zwei Stellen läuft das heute nicht so, wie es sollte. Keines von beiden ist unlösbar und keines steht Ihrer Umgebung im Weg, aber Sie hören es von uns und nicht von Ihrem Kunden.
Was darüber hinaus gilt: Wir können nur weitergeben, was ein Lieferant liefert. Fehlt ein Feld im Feed, dann steht es auch bei uns nicht in der Quelle, und dann füllen wir es nicht selbst mit etwas, das ungefähr passt. Was sich holen lässt, zählen Sie in der Erkundung: wie viele Artikel, wie viele Varianten, wie viele Bilder und wie viele Sprachen. Aus dieser Zählung ergibt sich, was Sie erwarten können, und erst danach nennen wir eine Zahl.
Tausende Artikel in einem Arbeitsgang
Ein Feed liefert nie genau das, was Sie verkaufen wollen. Es sind Artikel dabei, die Sie nicht im Sortiment haben wollen, Kategorien, die anders heißen als bei Ihnen, Margen, die je Marke unterschiedlich sind, und Texte, die Sie lieber selbst schreiben. Dafür gibt es die Massenbearbeitung: Produkteigenschaften von Tausenden Artikeln in einem Arbeitsgang anpassen, Kategorien per Ziehen und Ablegen ordnen, Preisberechnungen über eine ganze Gruppe durchführen, in alle Kanäle zugleich veröffentlichen sowie über CSV und API importieren und exportieren.
Es geht um dieselben Artikel, die nachts hereinkommen, Ihre Bearbeitung und die Aktualisierung streiten sich also nicht: Was Sie selbst festlegen, bleibt stehen, wenn der Feed vorbeikommt. So behalten Sie die Vorteile einer fortlaufenden Anbindung, ohne den Katalog Ihres Lieferanten unverändert übernehmen zu müssen.
Sind Sie Lieferant?
Wir nehmen gern neue Lieferanten auf. Schicken Sie uns Ihren Feed oder einen Export Ihrer Artikel, und Sie bekommen zurück, was von diesen Daten übrig bleibt, wenn sie durch das PIM gelaufen sind: wie viele Artikel, wie viele Varianten, wie viele Bilder, wie viele Sprachen und welche Druckdaten brauchbar darin stecken.
Nehmen Sie Kontakt auf, um die Möglichkeiten zu besprechen. Lieber selbst einen Termin wählen, als über Kalender zu mailen? Das geht auch; im Planer steht unser Kalender.
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